Melanie Sterba ist Philosophin und Inklusionspädagogin. Sie arbeitet am Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung der Universität Leipzig im Bereich der wissenschaftlichen Ausbildung von Lehrkräften (wAL-Sonderpädagogik). Zuvor war sie 5 Jahre als Lehrkraft an einer Grundschule und in einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Hören tätig.

Nach einer Ausbildung zur Modenäherin studierte sie von 2007-2014 Philosophie an der Universität Leipzig. Von 2023-2025 studierte sie berufsbegleitend den sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung.  

Sie gehört als Performerin und Dramaturgin zum deutsch-brasilianischen Theater- und Performancekollektiv gruppe tag, für das sie seit 2008 konzeptionell und gestalterisch arbeitet und seit 2017 auch eigene Performances realisiert.

Zu ihren Solo-Projekten zählt die Lecture Performance „Exposing the truth is like – Monstrosity", die Diskriminierung und Ausschlüsse von Frauen im akademischen Philosophiebetrieb thematisiert und unter anderem 2017 in Brünn sowie 2018 in Coimbra gezeigt wurde.

Sie arbeitet aktuell an einer Dissertation zu Unbehagen in pädagogischen Beziehungen.